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Posts Tagged ‘Computer’

Super-Storage

29 Jan

Mahlzeit,

ich habe es endlich getan! Ein RAID5 auf sechs USB-Disketten Laufwerken, welch ein Spaß!

Die Idee rührte eigentlich aus der Frage, welchen Laufwerksbuchstaben ein drittes an einen Windows angeschlossenes Diskettenlaufwerk bekommt. Die Antwort ist so einfach wie unspektakulär: Den nächst freien. Nun hatte ich aber drei Floppys, daraus musste sich ja etwas basteln lassen. Kurz darauf kam auch die Idee, ein Linux Software-RAID! Ich habe also alle verfügbaren Floppys zusammengetragen und mittels USB-Hubs an mein Notebook geklemmt. Flink Datenträger rein, mit Partitiontype “FD” partitioniert, das RAID5 gebildet und ‘nen “mkfs.ext3″ auf mein /dev/md0. Siehe da: 6,7MiB unglaublicher highspeed-performance (ca. 100KiB/s) . Hier nun einige Bilder des Aufbaus und Screenshots der Daten.

Und hier noch ein Video in Aktion:

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

bis neulich und viel Spaß beim Nachbauen.

j-zero

 
 

Ubuntu vs. Windows Mobile 6

14 Jul

Ich habe es heute endlich geschafft mein Windows Mobile Handy (HTC Kaiser mit Windows Mobile 6.1) mit Evolution unter Ubuntu 8.04 Hardy Heron zu syncronisieren. Da dies allerdings nicht so einfach ist, schreibe ich hier nochmal dieses kleine HowTo.

Installation
Als erstes braucht ihr die Repository-Einträge für SynCE, also fügen wir folgendes in die »/etc/apt/sources.list« ein:

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deb http://ppa.launchpad.net/synce/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/synce/ubuntu hardy main

Nun macht ihr ein »sudo apt-get update« um unsere Quellen zu aktualisieren.

Um die Module/Treiber zu entfernen, die Hardy mitbringt, die aber Bugs enthalten führt ihr folgendes aus:

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sudo rmmod rndis_host cdc_ether usbnet
sudo rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/net/usb/{rndis_host,cdc_ether,usbnet}.ko

Und holt euch eine aktuallisierte Version mit:

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sudo apt-get install usb-rndis-source cdbs
sudo module-assistant auto-install usb-rndis

Wenn das erfolgreich war könnt die benötigte Software mit

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sudo apt-get install odccm librra0-tools librapi2-tools

installieren und darauf mit

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synce-pls

testen, ob die Verbindung steht.
(Es sollten euch hier die Dateien angezeigt werden, die auf dem Gerät sind.)

Wenn ja, könnt ihr OpenSync installieren:

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sudo apt-get install multisync-tools opensync-plugin-evolution opensync-plugin-synce

Wenn alles funktioniert hat, geht es daran alles zu konfigurieren.

Konfiguration
Zuerst erstellt ihr eine Parnerschaft mit eurem WM6-Device mittels

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synce-create-partnership "Linux Desktop" "Contacts,Calendar"

(Wobei »Linux Desktop« der Name der Partnerschaft ist und bei »Contacts,Calendar« zusätzlich noch »Tasks« und »Files« eingetragen werden kann, um Aufgaben und Dateien zu syncen. Sonst sind es eben nur die Kontakte und der Kalender.)

Als nächstes erstellt ihr eine Syncronisationsgruppe, in der angegeben wird was mit wem und umgekehrt syncronisiert werden soll und fügt dort zwei Mitglieder ein, nämlich »synce-opensync-plugin« für das Device und »evo2-sync« für Evolution.

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msynctool --addgroup MeineGruppe
msynctool --addmember MeineGruppe synce-opensync-plugin
msynctool --addmember MeineGruppe evo2-sync

(»MeineGruppe« könnt ihr natürlich ändern in z.B. »Kaiser« oder »HTC_Tytan_II« oder was auch immer.)

Nun braucht ihr nur noch mit

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synce-sync-engine

die SynCE-Engine starten und mittels msynctool –sync MeineGruppe die Syncronisation anstoßen.

Viel Erfolg.

j-zero

 
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Happy Birthday WWW

30 Apr

Heute vor genau 15 Jahren haben Tim Berners-Lee und Robert Cailliau vom CERN die libwww veröffentlicht, also den Quelltext des ersten Webservers. Womit der 30. April 1993 als offizieller Geburtstag des World-Wide-Web gilt.
Es ist erstaunlich mit welcher Geschwindigkeit revolutionäre Medien verbreiten, man denke nur an das Radio, das Fernsehen oder halt das WWW. 15 Jahre also nach der Veröffentlichung des Servers ist das im Allgemeinen als »Internet« bezeichnete WWW nicht mehr weg zu denken, auch wenn die Bezeichnung »Internet« an dieser Stelle falsch gewählt ist, da auch 1993 E-Mail und Newsgroups schon existieren und wesentlich populärer waren. Dennoch, 1993 war das Geburtsjahr des Internets wie wir es kennen, also als grafische Plattform. In Zeiten von Web 2.0 können sich jedoch wenige Menschen wirklich vorstellen wie es zu dieser Zeit aussah. Heutzutage sind Frames auf Webseiten verpönt. Zu Recht! Statische Webseiten deren Design mehr an eine Farbpalette eines surrealistischen französischen Malers erinnert als eine Abstimmung auf Lesbarkeit und Seriosität durchziehen dennoch das World Wide Web. In Zeiten von NCSA Mosaic – also dem ersten graphischen Browser – gab es noch gar keine Frames. War das WWW also »schöner«? Sicher nicht. Ich selbst erinnere mich noch an diese grauen Reliefhintergründe die häufig verwendet, und aus Bildern erstellt wurden die mittels eines Handscanners und eines Lineals von einem mit einer schlechten Analogkamera erstellen Fotos digitalisiert wurden.
Um heutzutage eine gerne mit »Augenkrebs« bezeichneten Seite zu sehen muss man sich einfach nur mal die Top-Member-Seiten von Beepworld ansehen, die teilweise eine echte Vergewaltigung von Browsern die CSS2 könnten bedeuten und das in Zeiten von AJAX, WEB2.0 und CSS2.
Da ich nun sehr von eigentlichen Thema abgeschweift bin, Happy Birthday WWW!.

bis neulich.

j-zero

 
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Perl T-Shirt

17 Jul

Mahlzeit.
Während ich Einladungskarten drucke, dachte ich, ich könne mir mal ‘n witziges Perl-Shirt gestalten. Ich kam auf folgendes:

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#!/usr/bin/perl
$t='got perl?';
$t=~s/(\w+)t\s(\w+)\?/$2 $1d\!/;
print $t;

Ich überlege jedoch noch wie das Design aussehen soll. Wer ‘ne Idee hat, schreibt ‘nen Kommentar.

ciao
j-zero

 
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Jad und Ubuntu

13 Jul

Mahlzeit.
Ich hab gerade verzweifelt versucht den »Jad – Java Decompiler« unter Ubuntu zum laufen zu bekommen, um eine Java Anwendung nach einem Fehler zu durchsuchen. »Jad« war natürlich nicht im Pool. Also hab ich ihn von www.kpdus.com herrunter geladen, konnte ihn aber nicht starten da immer diese sehr aufschlussreiche Fehlermeldung kam:

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./jad: error while loading shared libraries: libstdc++-libc6.2-2.so.3: cannot open shared object file: No such file or directory

Nun hatte ich aber die »libc6« und die »libstdc++« installiert. Nach kurzer suche fand ich auf rpmfind.net dieses tolle RPM-Archive. Ich benutze jedoch Ubuntu. Kurzerhand Alien installiert, mittels

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alien -d alien -d libstdc++2.10-2.96-0.83mdk.i586.rpm

ein Debian Archive erstellt, mit

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dpkg -i libstdc++2.10_2.96-1.83_i386.deb

installiert und alles funktionierte wunderbar.
Ryan gehown

j-zero

 
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.