RSS
 

Posts Tagged ‘Internet’

Perl Twitter

06 Mrz

Mahlzeit!

Ich bin nun auch unter die Twitterer gegangen, nach dem ich ja den Blogkram auch schon mit gemacht habe. Nach kurzer Zeit habe ich ein Tool gesucht, mit dem ich aus der Kommandozeile unter Linux einen Tweet absetzen kann, habe aber erstmal nix gefunden. Also habe ich mal geschaut, ob es ein Perl Modul gibt. Und ja(!), es gibt eins, und zwar: “Net::Twitter” – wär hätte das gedacht! Ihr könnt das einfach mittels “perl -MCPAN -e “install Net::Twitter” installieren.

Hier ist mein kleines Script, welches aus der Konsole Tweets sendet, viel Spaß damit.

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
#!/usr/bin/perl
use Getopt::Std;
use Term::ReadKey;
use Net::Twitter;
getopt('upt',\%opts);
$usage= <<USAGE;
commandline twitter 0.1b - www.j-zero.de
Usage
: twitter_cmd -u username [-t tweet] [-p password]
USAGE
sub gp{
    print "password: ";
    ReadMode 2;
    chomp($l = ReadLine(0));
    ReadMode 0;
    print "\n";
    return $l;
}
if(!$opts{u}){print $usage;exit 1;}
    else{$u=$opts{u};}

if(!$opts{t}){print "tweet: ";chomp($t=<STDIN>);}
    else{$t=$opts{t};}

if(!$opts{p}){$p=&gp;}
    else{$p=$opts{p};}
$s=Net::Twitter->new({username=>"$u",password=>"$p" });
$s->update({status=>"$t"});
exit 0;

j-zero

 

Viel Glück roter Panda!

25 Feb

Mahlzeit.

Ich war gerade mal wieder auf der Suche nach PuTTY. Ihr kennt das, ihr müsst flink mal von nem Windows Rechner auf ‘ne Linux-Büchse connecten. Was fehlt euch, oder ist irgendwo in den Eigenen Dateien verschollen? PuTTY!

Was tun? Na klar! Firefox auf, in der Suchleiste bei Google “PuTTY” eintippen und das erste Google-Ergebnis ist die Downloadseite. So weit so gut, aber erinnert ihr euch an den Button neben “Google-Suche”, auf dem “Auf gut Glück!” steht? Niemand benutzt ihn, dabei wäre er an der Stelle so praktisch, da er einen direkt zu der ersten gefunden Webseite bringt. Es ist aber viel zu umständlich, wenn man Google nicht als Startseite hat, erst in der Adresszeile “www.google.de” einzutippen, dann den Suchbegriff und dann auf den Button zu klicken. Was fehlt ist also ein Firefox Suchplugin! :)

Ich bin auf die Suche gegangen hab’ aber auf die Schnelle nichts gefunden. Also selbst dran setzen:

Schritt 1.

Was ist der unterschied zwischen der normalen Google-Suche und dem “Auf gut Glück!”? Die URL! Eine normale Google-Such-URL sieht folgendermaßen aus:

1
http://www.google.de/search?hl=de&q=putty&btnG=Suche&meta=

Eine “Auf gut Glück!” URL so:

1
http://www.google.de/search?hl=de&q=putty&btnI=Auf+gut+Gl%C3%BCck!&meta=

Reduzieren wir diese auf die wichtigsten Teile:

1
http://www.google.de/search?q=putty&btnG=Suche
1
http://www.google.de/search?q=putty&btnI=Auf+gut+Gl%C3%BCck!

Die Namen der Buttons vernachlässigen wir nun auch noch und bekommen:

1
http://www.google.de/search?q=putty&btnG=btn
1
http://www.google.de/search?q=putty&btnI=btn

Wir stellen also fest, dass der einzige Unterschied “btnG” und “btnI” ist.

Schritt 2.

Wir schauen uns das von vorne herein in Firefox integrierte Google-Such-Plugin an, dieses ist im Installationsverzeichnis von Firefox im Unterordner “searchplugins” und heißt “google.xml”.

Wir öffnen diese Datei in einem Editor eurer Wahl (ich empfehle immer wieder Scite oder Vim, aber das Notepad/Kate/gedit sollte auch reichen) und sucht nach diesen Zeilen:

1
2
3
4
<Param name="q" value="{searchTerms}"/>
<Param name="ie" value="utf-8"/>
<Param name="oe" value="utf-8"/>
<Param name="aq" value="t"/>

Hier werden der Suche nämlich die verschiedenen Parameter zugewiesen. Fügt dort einfach die Zeile

1
<Param name="btnI" value="GoodLuck"/>

hinzu, ändert im oberen teil die Werte “ShortName” und “Description” damit ihr sie später im Firefox unterscheiden könnt und speichert die Datei z.B. als “GoogleGoodLuck.xml” im selben Ordner.

Startet Firefox neu und schaut euch die Suchen an. Eure eigene sollte dort nun aufgelistet sein und wenn ihr diese jetzt auswählt und “putty” sucht, solltet ihr sofort auf die Downloadseite gelangen.

Fertig.

Viel Spaß beim Nachbasteln.

j-zero

 
 
 

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.