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	<description>Leben. Computer. Rock &#039;n&#039; Roll.</description>
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		<title>Wein, Weib und Gesang</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Draußen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mahlzeit, ich habe am Samstag mal wieder meinen Geburtstag gefeiert. Da ich allerdings keine Fotos gemacht habe, linke ich mal auf die Gallerien von denen, die es haben. Janinas Fotos Mattis Fotos bis neulich. j-zero]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mahlzeit,</p>
<p>ich habe am Samstag mal wieder meinen Geburtstag gefeiert. Da ich allerdings keine Fotos gemacht habe, linke ich mal auf die Gallerien von denen, die es haben.</p>
<p><a href="http://www.f-y-a.de/wp-content/plugins/fgallery/fim_photos.php?album=geb_ringe_08">Janinas Fotos</a><br />
<a href="http://matze.efreun.de/?p=24">Mattis Fotos</a></p>
<p>bis neulich.</p>
<p>j-zero</p>
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		<title>Tierische Killerbestie!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 08:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Dramatische Szenen spielten sich in Berlin ab! Bild.de berichtet: Die Tante von Knut &#8211; dem tollen knuffel Eisbären &#8211; ist eine brutale Mörderin. Es muss gar abscheulich gewesen sein: Das Blut floss in Strömen, Körperteile flogen durch die Luft. In mörderischer Gewalt zerfleischte die eigentlich ganz knuffig aussehenden Eisbärin »Katjuscha« gnadenlos ihr hilfloses Opfer. Versehentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatische Szenen spielten sich in Berlin ab!<a href="http://beta.j-zero.de/blog/Wein-Weib-und-Gesang-51.html"> </a><a href="http://www.bild.de/">Bild.de</a> berichtet: Die Tante von Knut &#8211; dem tollen knuffel Eisbären &#8211; ist eine brutale Mörderin.<br />
Es muss gar abscheulich gewesen sein: Das Blut floss in Strömen, Körperteile flogen durch die Luft. In mörderischer Gewalt zerfleischte die eigentlich ganz knuffig aussehenden Eisbärin »Katjuscha« gnadenlos ihr hilfloses Opfer. Versehentlich landete dies im Gehege des Eisbären. Auf der Stelle wurde es durch diesen etwa 500 kg schweren Killer mit brachialer Gewalt attackiert. Das Opfer hatte nicht den Hauch einer Chance.<br />
Deutschland ist schockiert! wie konnte es passieren, das ein friedliches Lebewesen von so einem kuscheligen, süßen Eisbären bestialisch zerfleischt wurde?</p>
<p>Nun: Das Opfer war eine Philippinenente, nicht etwa ein Mensch. Laut <a href="http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/05/23/knuts-tante-katjuscha/toetet-ente,geo=4614412.html">Bild.de</a> war sie aber nicht das einzige Opfer: Ein Panda fing Spatzen und ein Tiger sogar einen Reiher! Oh mein Gott!<br />
Es ist blanke Ironie. Eisbären sind immerhin die größten an Land lebenden Raubtiere der Welt und Enten stehen nun einmal auf ihrem Speiseplan. Der Hype, der um diese Tiere, die fälschlicherweise als knuffige Tiere angesehen werden, ist lächerlich. Es sind Raubtiere. Und das Bild.de den Fang einer Ente durch einen Eisbären als »mörderisch« bezeichnet und die Ente selbst als »Mordofper«, müssen wir uns alle schämen Fleischfresser zu sein? Sollten wir die Evolution verfluchen? Der einzige Unterschied zwischen Eisbären und Menschen in dieser Beziehung ist wohl, dass Eisbären Enten mit Federn und Knochen fressen, wir hingegen aber eher mit Rotkohl und Kartoffelklößen und der Chinese z.B. knusprig aus dem Wok.</p>
<p>Alles in allem: Guten Appetit kleiner 500kg Eisbär. Meinetwegen könnte auch der ein oder andere Verantwortliche für sämtliche Eisbären-Hypes, Robbenbabyartikel oder sonstige Falschdarstellung von Tieren in einen solchen voll besetzten Käfig geworfen werden. Ich kann es einfach nicht mehr hören.</p>
<p>Bis neulich.</p>
<p>j-zero</p>
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		<title>Bild dir dein schwarzes Loch</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 21:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es scheint gar ironisch! Findige Wissenschaftler des CERN möchten gerne die allseits beliebte Hawking-Strahlung nachweisen. Nun denken sicher die meisten von uns »Yiiipeekayeah Schweinebacke!« und freuen sich auf ein leben in Gewissheit! Andere behaupten, das dass erzeugen von Schwarzen Löchern auf der Erde wohl keine so gute Idee wäre und das diese gar die Erde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint gar ironisch!  Findige Wissenschaftler des <a href="http://www.cern.de/">CERN</a> möchten gerne die allseits beliebte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hawking-Strahlung">Hawking-Strahlung</a> nachweisen. Nun denken sicher die meisten von uns »Yiiipeekayeah Schweinebacke!« und freuen sich auf ein leben in Gewissheit! Andere behaupten, das dass erzeugen von Schwarzen Löchern auf der Erde wohl keine so gute Idee wäre und das diese gar die Erde verschlucken würden! Soll dem so sein? Sind die Schweizer gar so neutral das sie innerhalb weniger Sekunden den Weltuntergang erzeugen? Muss ich mein Testament schreiben? Das Horn des Gabriel stimmen? Die Pferde der Reiter der Apokalypse satteln? Mein Feuerschwert in Brand setzen? Und das nur weil ein paar Schweizer ein Schwarzes Loch basteln wollen, das die Erde auf etwa einen Zentimeter Größe schrumpft? Immerhin wären dann meine Platzprobleme gelöst, und ich müsste auch nicht darüber nachdenken was ich am Wochenende mache. <a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/04/16/schwarzes-loch/umstrittenes-experiment-in-schweiz,geo=4283004.html">Der Bild Zeitung zufolge</a> könnte dies passieren! Ich habe zwar (noch) nicht in Quantenphysik promoviert aber allein die Schlagzeile <em><strong>»Versenken Forscher die Erde in einem schwarzen Loch?«</strong></em> scheint doch schon falsch. Wenn diese besagten Wissenschaftler ein Schwarzes Loch erzeugen, versenken sie dann die Erde? Oder versenkt sich die Erde selbst? Oder schließt sich nicht das Schwarze Loch um die Erde wie eine mehrdimensionale Seifenblase düsterster Farbgebung? Nun, jeden Tag prallen Protonen, Photonen und andere lustigste Kleinteile mit einer ungeheuren Wucht aufeinander und das seit nun knapp 15 Milliarden Jahren (plus minus 1 Tag &#8211; wegen Schaltjahr) und noch nie wurde die Erde &#8211; soweit ich mich erinnern kann &#8211; durch ein Schwarzes Loch verschluckt. Des weiteren titelt die Bild: <strong><em>»Es ist ein Experiment, das jede Vorstellungskraft sprengt[...]«</em></strong> Nun, jede nicht ganz &#8230; ein kleines Dorf in Gallien &#8230; naja lassen wir das. Der führende Chaosforscher Prof. Dr. Otto E. Rössler (67) sagt außerdem (zitat aus der Bild): <em><strong>»Das Gewicht der Erde würde sich auf einem winzigen Punkt von einem Zentimeter Durchmesser verdichten!«</strong></em> &#8211; »Gewicht?« Das Gewicht der Erde&#8230; Was würde die Erde wohl auf dem Mond wiegen? Nun wir wollen nicht kleinlich sein. Er meint sicher der Richtige. <strong><em>»Wenn das Loch nicht stabil bleibt, wird es sich nach meinen Berechnungen ausdehnen, in 50 Monaten unseren Planeten verschlucken!«</em></strong> &#8211; Ich möchte hier mal erwähnen das sich dieses Mikroskopisch kleine Loch nur dann Materie verschluckt und sich damit ausdehnt, wenn es stabil bleibt! Womit hat dieser Mann also seine Berechnungen getätigt? Mit einem Mathematikbuch aus der 2. Klasse? Wenn man nur das anwendet was jeder Mensch in der Schule über die Einstein&#8217;sche Materie-Energie-Äquivalenz (E=mc²) gelernt haben sollte, würde es einige Milliarden Jahre und nicht 50 Jahre dauern bis das böse Schwarze Loch die Erde verschlingt &#8211; zumindest keine Erdenjahre, aber vielleicht kommt der Mann ja von Metaluna 4 (da fällt mir ein, die haben bis Heute nicht geantwortet&#8230;) &#8211; es wäre also nach 5 Milliarden Jahren etwa 5 Erdenkilogramm schwer, womit wird es vielleicht noch schnell mit einem Sputnik-Replikat in Richtung Alpha Centauri schicken können. Sollen die sich doch damit rumschlagen. Mich wundert nur, das noch kein Nostradamus-Anhänger den genauen Termin vorausgesagt hat und das heute noch niemand bei mir an der Haustür geklingelt hat und versucht hat mir Naturborstenbürsten zu verkaufen, da die »reinen Menschen« die Katastrophe überleben würden. Alles in allem: Schwarze Löcher sind total knorke, solange sie mich nicht beim Essen stören.</p>
<p>Bis neulich</p>
<p>j-zero</p>
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		<title>Ein Mann ein Posten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 10:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun gut, ich hab ja die Seite nun auf meinen Server umgesetzt und hab dem entsprechend mehr Platz/Traffic. Deshalb kann ich mal das allseits beliebte »Ein Mann, ein Posten« Video hochladen. Es geht in diesen Video um einen der letzten Schrankenwärter Deutschlands, der in einem Posten arbeitet, welcher sich nur einen Katzensprung von meinem Wohnort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, ich hab ja die Seite nun auf meinen Server umgesetzt und hab dem entsprechend mehr Platz/Traffic. Deshalb kann ich mal das allseits beliebte »Ein Mann, ein Posten« Video hochladen.<br />
Es geht in diesen Video um einen der letzten Schrankenwärter Deutschlands, der in einem Posten arbeitet, welcher sich nur einen Katzensprung von meinem Wohnort entfernt befindet. Aber seht selbst.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.j-zero.de/wp-content/plugins/pb-embedflash/swf/mediaplayer.swf?width=425&amp;height=375" width="425" height="375" class="embedflash"><param name="movie" value="http://www.j-zero.de/wp-content/plugins/pb-embedflash/swf/mediaplayer.swf?width=425&amp;height=375" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="file=http://www.j-zero.de/wp-content/videos/ein_mann_ein_posten.flv&amp;image=http://www.j-zero.de/wp-content/videos/ein_mann_ein_posten.png&amp;searchbar=false" /><small>(Bitte den Artikel &ouml;ffnen, um die Flashdatei oder den Flashplayer zu sehen.)</small></object></p>
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		<title>Bürokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 12:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt. Am gestrigen Morgen war ich guter Dinge auf dem Weg zur Arbeit, als meine gute Laune kurz vor meinem Ziel abrupt in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde. Ich wollte wie jeden Morgen mittels meiner Zugangskarte auf das Geländer meiner Arbeitsstätte fahren, was mir jedoch von der Schranke im Einfahrtsbereich untersagt wurde. Nach mehrmaligem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gegrüßt.<br />
Am gestrigen Morgen war ich guter Dinge auf dem Weg zur Arbeit, als meine gute Laune kurz vor meinem Ziel abrupt in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde. Ich wollte wie jeden Morgen mittels meiner Zugangskarte auf das Geländer meiner Arbeitsstätte fahren, was mir jedoch von der Schranke im Einfahrtsbereich untersagt wurde. Nach mehrmaligem Versuch entschloss ich mich jedoch einfach ein Gästeticket zu ziehen, in der Annahme, dass unter Umständen etwas mit dem System nicht in Ordnung wäre. Kurz nachdem mir der Zutritt gewährt wurde blickte ich in den Rückspiegel meines Fahrzeugs und beobachtete wie die Person, welche mir in der Schlange an der Schranke folgte seine Karte vor den Leser hielt und die Schranke sich ohne jegliche Verzögerung öffnete. Mit dem Gedanken, meine Karte sei vielleicht durch irgendeine unbekannte Macht in ihrer Funktion gestört, begab ich mich weiter auf den Weg in den Sicherheitsbereich, welcher mit der selben Karte aber einer anderen Datenbank arbeitet. Die Tür öffnete sich quietschend. Ich dachte mir: »Nun gut. Vielleicht gibt es ein Problem mit der anderen Datenbank.« Ich ging also in mein Büro, legte ab und begab mich darauf folgend zu der Informationsstelle im Haupteingangsbereich. Der gute Mann, der dort saß, schaute sich meine Karte an, tippte den Namen in seine Access-Oberfläche und sagte nur: »Das kann ja auch nicht gehen, die Karte ist seit dem 15. gesperrt!« Mit einem Blick, der gut mit »WTF!?« zu beschreiben war, fragte ich ihn, wie das denn sein könnte, da ich ja schließlich die ganze Woche die Schranke benutzt hätte. Er erwiderte jedoch lediglich: »Da müssen sie sich an das Personalmanagement wenden.« Ich bedankte mich mehr oder weniger freundlich, ging zurück in mein Büro und ließ es 9:00 Uhr werden. Ich rief kurz darauf meine Sachbearbeiterin an und schilderte ihr das Problem. Sie antwortete freundlich, dass sie das mit einer Kollegin abklären müsse und ich sie doch bitte noch einmal anrufen möge. Um 10:00 Uhr tat ich dies und erhielt die Aussage, dass alles in Ordnung sei und ich doch bitte noch einmal zu dem Informationsmenschen (folgend »Infoman« genannt) gehen möge und gegebenenfalls auf sie verweisen möge. Ich startete also wieder einen Rundgang zu Infoman. Dort angekommen sagte er es wäre Stromausfall und ich möge doch bitte um 13:00 Uhr wiederkommen, dann würde das System wieder laufen und ein Kollege von ihm wäre dort. Gesagt, getan. Um Punkt 13:01:23,7 Uhr stand ich vor dem Hauptquartier (»Infocave«) von Infoman, traf jedoch nur auf seinen Kollegen (folgend »Infoboy« genannt). Ich schilderte Infoboy wiederum mein Problem. Dieser sah auf meine Karte, tippte meinen Namen in seine Access-Oberfläche und sagte: »Das kann ja auch nicht gehen, die Karte ist seit dem 15. gesperrt!« Ich erklärte ihm höflich, dass mir dies Infoman schon mitgeteilt hätte. Worauf er antwortete ich müsse mich an das Personalmanagement wenden. Ich erklärte ihm, dass ich dies bereits getan hätte und dass diese mir sagten, ich möchte noch einmal wiederkommen. Woraufhin er jegliche Kooperation verweigerte. Ich begab mich nun schnurstracks auf den Weg zum nächsten Fernsprechapparat, rief meinen Kollegen an, er möchte mir doch bitte die Telefonnummer meiner neuen Sachbearbeiterin raussuchen, da ich von meiner vorherigen gehört hatte, dass die Zuständigkeit sich am Vortag geändert hatte. Als ich mich kurz mit der netten Dame unterhalten hatte entgegnete sie mir, dass diese Probleme mit Infoman und Infoboy wohl häufiger auftreten würden und ich mich doch bitte an deren Vorgesetzen wenden möchte, was ich anschließend tat. Dieser mir bekannte sehr freundliche Mann kümmerte sich nach unserem Telefongespräch sofort um das Problem, rief mich wenig später zurück und entschuldigte sich dafür, dass Infoman und Infoboy mich nicht direkt zu der Person weitergeleitet hätten, die für höher liegende Problematiken zuständig wären. Nach der Angabe meiner Autodaten, wie Fabrikat, Farbe und Kennzeichen, damit mir, falls meine Karte noch nicht wieder funktionieren würde, der Schrankenwärter mir die Tür aufmachen könne bedankte er sich und wir beendeten das Gespräch. Ungefähr eine Stunde später machte ich mich auf den Weg nach Hause und stellte fest, dass meine Karte an der Schranke wieder funktionierte. Am heutigen Vormittag rief er mich noch einmal an, fragte ob alles in Ordnung sei und entschuldigte sich sehr nett noch einmal für meine Unannehmlichkeiten.</p>
<p>Fazit des Tages war, das ich von 7:00 Uhr bis um 14:00 Uhr versucht habe die Probleme meiner Karte zu beseitigen, es jedoch daran scheiterte das die Bewohner des Infocaves ihre Position aber nicht jedoch ihre Kompetenz ausleben wollten. Warum glauben diese Leute, dass ich mich damit geschlagen gebe? Immerhin hat jeder einen Vorgesetzten. Die Verantwortlichkeit von einem weg zu schieben ist ergo keine Lösung oder funktioniert nicht bei jedem. Zumindest nicht bei mir!</p>
<p>Auf wieder sehen.<br />
j-zero</p>
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		<title>Keyboard Evolution</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moin. Wie vielleicht einige Wissen &#8211; manche haben es vielleicht auch schon wieder vergesse oder wussten es nicht oder was auch immer &#8211; hab ich mir am Wochenende eine neue Tastatur bestellt, eine Cherry eVolution STREAM, kurz G85-23000. Welche natürlich prompt am Dienstag geliefert wurde. Nur war natürlich niemand zu Hause. Statt das ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin. Wie vielleicht einige Wissen &#8211; manche haben es vielleicht auch schon wieder vergesse oder wussten es nicht oder was auch immer &#8211; hab ich mir am Wochenende eine neue Tastatur bestellt, eine Cherry eVolution STREAM, kurz G85-23000. Welche natürlich prompt am Dienstag geliefert wurde. Nur war natürlich niemand zu Hause. Statt das ich mich also Abends in aller Ruhe mit meinem neuen Keyboard an meinen Rechner hocken konnte, lag also ein Zettel im Briefkasten, welcher mir beschrieb, dass ich doch bitte ab dem nächsten Werktag um 11.00 Uhr meine Pakete abholen könne. Ergo musste ich immernoch auf meiner alten tippen, weil mein USB-Keyboard &#8211; ja ich hatte nur eins &#8211; an meinem Mac hing. Am heutigen Tage fuhr ich also nach der Maloche &#8211; munter wie ich war &#8211; heimwärts, bog jedoch später in die gegenüberliegende Richtung ab um 3 Ortschaften weiter zu fahren, um mein Paket abzuholen. In nähe der Post-Filiale angekommen hatte ich zunächst mit der Suche nach einem Parkplatz zu kämpfen, den ich jedoch kurz darauf fand. Fröhlich Richtung Poststelle latschend, den Paketzettel in der einen Hand und kribbeln in der anderen, stach mir jedoch schon die Schlange ins Gesicht, die vor der Annahmestelle wartete. Unbeirrt setzte ich aber meinen Weg fort und war auf wundersame plötzlich der zweite in der Schlange. Als ich an der Reihe war begrüßte ich höflich die Dame hinter dem Tresen, welche mir jedoch keinerlei Aufmerksamkeit schenkte. Nach einiger Zeit sah sie mich jedoch an und fragte was ich möchte. Worauf ih erwiederte, dass ich doch gerne meine Lieferung abholen würde, welche im Übrigen aus zwei identischen Tataturen und einem gebudenen Buch mit ca. 410 Seiten bestand. Ich übergab ihr den Lieferschein, sie drückte mir ein Paket in der größe des Buches in die Hand und sagte:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Bitte, der Nächste!</div>
</blockquote>
<p>Ich musste kurz nachdenken, warum sie mir nicht auch vielleicht das Paket geben wollte, das neben ihr im Regal stand, die Größe einer Tastatur verpackung hatte und meinen Namen als Empfänger trug. Ich fragte freundlich, ob sie vielleicht noch ein Paket für mich hätte, worauf sie ohne mich oder ihre Unterlagen anzusehen behauptete:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Nein. Der Nächste!</div>
</blockquote>
<p>Ich bat sie noch einmal freundlich doch bitte noch einmal nach zu sehen, da auf dem Paket schließlich mein Name stünde und es von der selben Lieferfirma ist wie das Buch. Sie schaute mich an, schaute in ihre Unterlagen und fand heraus, dass das Paket auch noch für mich sei. Wer hätte das denn ahnen können??? Nun gut, ich befand mich immernoch in einer Stimmung des Zweifelns, da das Paket die Größe nur eines Keyboards hatte. Ich packte trotdem meine Sachen zusammen und verließ die Poststelle in Richtung Wagen. Zu Hause angekommen wundere ich mich nicht schlecht, als auf dem Flur ein völlig mit dem meiner Lieferung identischen Paket stand, welches ebenfalls mit meinen Namen als Empfänger etikettiert war. Ich öffnete dieses und staunte nicht schlecht darüber, dass es eine Tastatur beinhaltete. Ich öffnete jenes, welches ich von der Post abgeholt hatte und fand die zweite. Das in dem kleineren Paket das Buch war muss ich wohl nicht extra sagen. Ich fragte also meine Schwester ob sie das Paket angenommen hätte und sie erwiederte mit:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Ja!</div>
</blockquote>
<p>Es stellt sich nun die Frage, warum nicht alles am heutigen Tage geliefert oder alles am gestrigen Tage zur Poststelle transportiert wurde. Naja, Logistik&#8230; da hab&#8217; ich keine Ahnung von und das will ich auch garnicht.<br />
Fazit ist jedoch, dass ich ein super Keyboard habe, mit dem ich auch diesen Text verfasst habe und ein identisches gleich meiner Freundin mitbringen werde und das ich ein gutes Buch habe welches ich hoffentlich zwischendurch anfangen kann.</p>
<p>Um es mit den Worten von Terry Pratchett auszusrücken:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Klonk!</div>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>I break together</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 08:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j-zero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war gestern im CircleWhoHeSentenceOffice aufgrund meiner Musterung. Nachdem ich trotz Schwierigkeiten bezüglich der Verkehrsführung in Braunschweig &#8211; warum ich dort hin und nicht wie vor 3 Jahren nach Göttingen musste, weiß ich auch nicht &#8211; dort angekommen war, begrüßte mich schon der Scharm der Anlage mit grauem Industriebeton, gefolgt von einer jedoch recht freundlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern im CircleWhoHeSentenceOffice aufgrund meiner Musterung. Nachdem ich trotz Schwierigkeiten bezüglich der Verkehrsführung in Braunschweig &#8211; warum ich dort hin und nicht wie vor 3 Jahren nach Göttingen musste, weiß ich auch nicht &#8211; dort angekommen war, begrüßte mich schon der Scharm der Anlage mit grauem Industriebeton, gefolgt von einer jedoch recht freundlichen Beamten, die mich darauf hinwies, doch bitte den blauen Pfeilen auf dem Boden, Richtung erster Etage zu folgen. Dort angekommen saß ein Soldat hinter einem Tresen, der nicht gerade durch Umgänglichkeit bestach und brüllte:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Name?</div>
</blockquote>
<p>. Worauf ich antwortete:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Guten Morgen!</div>
</blockquote>
<p>, und ihm meinen Name sagte. Das weitere Gespräch lief in einem telegramnähnlichen Stil ab, es fehlte nur noch, dass er</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Stop</div>
</blockquote>
<p>nach jedem Wort, Satz oder nach jeder Zahl sagte. Er drückte mir ein Schloss in die Hand, welches für einen Spint im Umkleideraum gedacht war. Wenig später bat mich eine wesentlich Freundliche Dame in ein Büro um meine Personalien aufzunehmen und fragte mich darauf hin, welche Tätigkeite ich mir bei der Bundeswehr denn vorstellen könne und ich entgegnete ihr, dass ich den Kriegsdeinst verweigen möchte und fügte hinzu, dass es nicht zuletzt an der Unfreundlichkeit des Herren &#8211; im Folgenden »Sarge« genannt &#8211; am Anmeldetresen lege der mir den Dienst bei der Bundeswehr nicht gerade Schmackhaft machen würde. Folgend auf die Personalienaufnahme kamen Untersuchungen, Ärztliche Fragen und Informationsgespräche auf mich zu, die mir aber nur das untermauerten was ich bereits wusste, außer das ich laut der Ärztin über ein überagend gutes Gehör und sehr gute Sehkraft verfüge. Was meiner Vermutung nach aber auch daran liegt könnte, dass alle Leute die diese Tests machen, versuchen zu betrügen um ausgemustert zu werden. Nach diesen Untersuchungen konnte ich mich wieder Anziehen, meine Wertsachen aus dem Spint holen und wieder hinaug gehen zu Sarge, um den weiteren Ablauf der Musterung zu erfahren. Bei Sarge angekommen entgegnete er mit</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Schloss!?</div>
</blockquote>
<p>, ich gab ihm das Schloss und wieß ihn darauf hin, das ich doch bitte meine Fahrkosten erstattet haben möchte. Worauf er sagte:</p>
<blockquote>
<div class="contentquote">Wie lange bist du gefahren und wann bist du wieder zu Hause?!</div>
</blockquote>
<p>. Nach den Angaben über meine Fahrzeit und meiner Kontodaten verschwand er und brachte mir einen Zettel als Quittung und ich wartete auf das abschließende Gespräch mit einem Musterungsberater.<br />
Fazit des ganzen Tages ist, das ich Tauglich mit Einschränkungen gemustert wurde und somit demnächst meinen Zivildienst ableisten muss und überlege ein Computerspiel im Stil der alten Lukas Arts Adventures zu entwicklen was »Kreiswehrersatz-Island« heißt und in dem es darum geht den Tag bei der Musterung zu erleben und als Ziel ausgemustert zu werden.</p>
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